Platz 1 bei den jungen Männern, Platz 27 bei den jungen Frauen

Stand: September 2026 · Elvir Kajgana, Leiter der Akademie Wicke

Ein Betrieb sucht Nachwuchs für einen technischen Ausbildungsberuf. Die Stelle ist ausgeschrieben, die Schulkooperation läuft, jemand war auf der Ausbildungsmesse.

Am Ende des Bewerbungszeitraums liegen die Bewerbungen auf dem Tisch, und fast alle kommen von jungen Männern. Im kaufmännischen Beruf desselben Hauses, gleiche Anzeigenschaltung, ist es umgekehrt.

Niemand hat das so entschieden. Es passiert jedes Jahr.

Berufsbildungsstatistik 2025: schematische Ranglisten der Ausbildungsberufe, Kraftfahrzeugmechatroniker auf Platz 1 bei jungen Männern und auf Platz 27 bei jungen Frauen

Warum das nach Bewerbermangel aussieht

Der Betrieb sucht in einem Feld, das für die Hälfte des Jahrgangs gar nicht als Option existiert.

Das klingt nach einer gesellschaftlichen Frage und ist an dieser Stelle eine sehr praktische. Wenn ein Beruf in der Vorstellungswelt einer Gruppe nicht vorkommt, bewirbt sich diese Gruppe nicht. Er stand für sie schlicht nie zur Wahl.

Für den Betrieb sieht das Ergebnis identisch aus wie ein Bewerbermangel. Die Ursache ist eine andere, und deshalb hilft auch eine andere Maßnahme.

Was das den Betrieb kostet

Ein halbierter Bewerberkreis erzeugt genau die Probleme, die man dem Markt zuschreibt.

Zuerst die Besetzung. Wer aus einem halbierten Bewerberkreis auswählt, senkt seinen Anspruch oder lässt den Platz unbesetzt. Beides ist teuer, das eine sofort, das andere drei Jahre später.

Dann die Passung. In einem kleinen Bewerberkreis wird häufiger jemand genommen, der den Beruf nicht wirklich wollte, sondern ihn genommen hat. Sichtbar wird das oft erst im zweiten Halbjahr, wenn die Motivation nachlässt und der Ausbilder anfängt, an sich selbst zu zweifeln.

Und dann die Wirkung nach innen. Ein Fachbereich, der jedes Jahr denselben Bewerbertyp bekommt, hört irgendwann auf, etwas anderes zu erwarten. Die Ausbildung wird auf diesen Typ zugeschnitten. Wer dann doch einmal anders ist, fällt auf, statt dazuzugehören.

Wie deutlich das Muster ist

Der häufigste Ausbildungsberuf junger Männer stand bei jungen Frauen 2025 auf Platz 27.

Das Statistische Bundesamt hat im August die endgültigen Zahlen für das Ausbildungsjahr 2025 veröffentlicht. Gemeint ist der Kraftfahrzeugmechatroniker. Bei den Männern ist er der häufigste Beruf überhaupt. Bei den Frauen begannen rund 1.500 diese Ausbildung.

Kraftfahrzeugmechatroniker 2025: Platz 1 bei jungen Männern mit 22.300 neuen Verträgen, Platz 27 bei jungen Frauen mit rund 1.500 neuen Verträgen

Umgekehrt ist es genauso eindeutig. Der bei jungen Frauen häufigste Ausbildungsberuf, medizinische Fachangestellte, taucht bei den jungen Männern nicht einmal unter den fünfzig häufigsten Berufen auf.

Beide Male geht es um die Spitzenplätze, also um die Berufe, die in der jeweiligen Gruppe am häufigsten gewählt werden.

Die drei häufigsten Ausbildungsberufe 2025 nach Geschlecht: Kfz-Mechatroniker 8 Prozent, Anlagenmechaniker SHK 5, Elektroniker 5; medizinische Fachangestellte 10, Kauffrau für Büromanagement 9, zahnmedizinische Fachangestellte 8 Prozent

Was diese Zahlen messen und was nicht

Gezählt wird, wie es ausgegangen ist, und nur das.

Die Berufsbildungsstatistik erfasst abgeschlossene Verträge. Das Amt sagt selbst, dass die Statistik keine Aussage dazu treffen kann, wie viele Plätze angeboten wurden und wie viele unbesetzt blieben. Wie viele junge Frauen sich beworben und keine Zusage bekommen haben, steht dort nicht. Wie viele sich gar nicht erst beworben haben, auch nicht.

Die Zahl beschreibt also ein Muster. Warum es so ausgeht, muss woanders herkommen.

Der Mechanismus: Ausgeschlossen, bevor ausgewählt wird

Berufe fallen früh aus der Auswahl, und zwar unbemerkt.

Die Berufswahlforschung beschreibt das seit Jahrzehnten: Jugendliche streichen Berufe aus ihrer inneren Liste, lange bevor sie überhaupt vor einer Entscheidung stehen. Gestrichen wird, was nicht zum eigenen Bild passt oder wovon man annimmt, dass das Umfeld es seltsam fände. Der Beruf wird nicht abgelehnt. Er wird nie erwogen.

Zwei Dinge halten diesen Mechanismus am Laufen. Das eine ist fehlendes Wissen. Wer nie jemanden in einem Beruf erlebt hat, weiß nicht, was dort tatsächlich getan wird. Das andere ist die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten. Die Rollenvorbild-Forschung, auf die sich die unten beschriebene Untersuchung stützt, geht davon aus, dass sie auch davon abhängt, wen man in diesem Beruf schon einmal gesehen hat.

Hier beginnt der Teil, den Betriebe beeinflussen können. Denn sie haben etwas, was keine Kampagne hat: Menschen, die diesen Beruf gerade lernen.

Was ein Klassenbesuch verändert und was nicht

Nach dem Besuch von Auszubildenden in Schulklassen schätzten die Mädchen ihr Berufswissen deutlich höher ein als vorher.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat gemeinsam mit der TU Darmstadt untersucht, was passiert, wenn Auszubildende als sogenannte Ausbildungsbotschafter in Schulklassen gehen und ihren Beruf vorstellen. Ausgewertet wurde eine Gruppe von 243 Jugendlichen ab Klasse 9, befragt unmittelbar vor und unmittelbar nach dem Besuch eines IT-Berufs.

Drei Befunde sind für die Praxis wichtig, und der dritte ist der wichtigste.

Erstens: Das selbst eingeschätzte Berufswissen stieg bei den Mädchen um fast einen ganzen Skalenpunkt und damit stärker als bei den Jungen. Der Wissensabstand zwischen beiden Gruppen verringerte sich deutlich.

Zweitens: Die Berufspräferenz stieg ebenfalls, bei den Mädchen etwas stärker.

Drittens: Die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten stieg bei beiden Gruppen gleich stark. Der Abstand blieb also bestehen. Und der Vorsprung der Jungen bei der Berufspräferenz war nach dem Besuch fast genauso groß wie vorher.

BIBB-TUDa-Studie: Veränderung nach dem Klassenbesuch von Auszubildenden, Berufswissen Mädchen plus 0,96 und Jungen plus 0,66, Berufspräferenz plus 0,37 und plus 0,28, Einschätzung der eigenen Fähigkeiten beide rund plus 0,3 Skalenpunkte; Vorher-Nachher-Messung ohne Vergleichsgruppe
Vorher-Nachher-Messung ohne Vergleichsgruppe, ein IT-Beruf, unmittelbar nach dem Besuch erhoben: eine gemessene Veränderung, kein Wirkungsnachweis.

Das ist der ehrliche Befund. Ein Vormittag verändert, was Jugendliche über einen Beruf zu wissen glauben, und verkleinert dabei den Abstand zwischen Mädchen und Jungen deutlich. Beim Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten legen beide Gruppen gleich viel zu, der Abstand bleibt. Wie lange die Veränderung anhält, sagt diese Messung nicht.

Zur Einordnung gehört dazu: Diese Auswertung vergleicht dieselben Jugendlichen vorher und nachher. Eine Vergleichsgruppe ohne Besuch war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht einbezogen. Gemessen ist also eine Veränderung, ein Wirkungsnachweis steht noch aus. Und sie betrifft einen einzigen Beruf mit vergleichsweise gutem Ansehen.

Was sich ändern lässt und was der Betrieb davon hat

Die eigenen Auszubildenden gehen in die Schulen. Der Nutzen liegt in der Nähe zum Publikum. Die Untersuchung setzt genau darauf: Auszubildende als Rollenvorbilder, die nur wenige Jahre älter sind als die Klasse vor ihnen. Nebeneffekt: Die Auszubildenden lernen dabei, ihren eigenen Beruf zu erklären. Das ist eine Kompetenz, die im dritten Lehrjahr sonst niemand übt.

Das Praktikum ist der zweite Hebel. Der Klassenbesuch hat vor allem das Wissen bewegt, der Abstand beim Zutrauen blieb. Ob ein Praktikum daran mehr ändert, hat diese Untersuchung nicht gemessen. Naheliegend ist es, weil dort jemand selbst etwas ausprobiert, statt nur zuzuhören. Wer den Anteil untypischer Bewerbungen erhöhen will, bietet deshalb beides an.

Wer im Betrieb zu sehen ist, entscheidet mit. Wenn auf allen Bildern zur Technik dieselbe Gruppe zu sehen ist, bestätigt der Betrieb genau die Vorstellung, die ihm die Bewerbungen kostet. Die Bildauswahl entscheidet damit schon vor der ersten Bewerbung mit.

Eine Ansprechperson für die ersten Monate, die nicht beurteilt. Wer als Einzige oder Einziger in einer Gruppe anfängt, kann normale Anfangsprobleme leicht als Zeichen lesen, hier nicht hinzugehören. Eine Person, die zuhört, ohne zu bewerten, fängt das früh auf.

Was Sie in Ihrem Haus prüfen sollten

  1. Wie war die Zusammensetzung der Bewerbungen in Ihren beiden größten Ausbildungsberufen im letzten Durchgang? Wenn Sie es nicht wissen, ist das die erste Aufgabe.
  2. An welcher Stelle springen untypische Bewerber ab: vor der Bewerbung, nach dem Gespräch oder im ersten Halbjahr?
  3. Wer aus Ihrem Haus war im letzten Schuljahr in einer Klasse, und wer hat ihn darauf vorbereitet?
  4. Welche Ihrer Nachwuchsmaßnahmen läuft seit Jahren, ohne dass jemand sie je an einer Zahl gemessen hat? Die können Sie streichen und die Zeit in Schulbesuche stecken.
  5. Wen sieht jemand auf Ihren Ausbildungsseiten, wenn er einen technischen und einen kaufmännischen Beruf nebeneinander anschaut?

Der Punkt

Wie Fünfzehnjährige über Berufe denken, liegt weitgehend außerhalb der Reichweite eines Betriebs. Ob sie seinen Beruf überhaupt kennen, liegt darin.

Das ist der schmale, aber gestaltbare Teil. Die Statistik zeigt ein Muster, das über Jahrzehnte gewachsen ist und sich nicht in einer Ausbildungsrunde auflöst. Die Untersuchung zeigt, dass sich das Wissen an einem Vormittag verändert, der Abstand beim Zutrauen aber bleibt. Wer beides weiß, hört auf, von Kampagnen Wunder zu erwarten, und fängt an, den kleineren Hebel richtig zu bedienen.

Wer diesen Text gelesen hat, kann zwei Dinge unterscheiden, die im Betrieb gern zusammenfallen: ob sich jemand nicht beworben hat, weil er nicht wollte, oder weil er nicht wusste, dass es das gibt. Das Erste ist eine Entscheidung. Das Zweite ist eine Informationslücke, und die ist Ihre.

Wie viele junge Menschen in Ihrer Region kennen jemanden, der Ihren Ausbildungsberuf tatsächlich macht?

Was junge Menschen im Übergang von der Schule in den Betrieb brauchen, damit aus Interesse Handlungsfähigkeit wird, behandelt unsere Fachstudie „Vom Schüler zur beruflich handlungsfähigen Person“.

Wenn Sie prüfen möchten, wie Ihr Zugang zu Schulen und Ihr Bewerberkreis zusammenpassen: Rahmencheck, rund 15 Minuten, Tel. 02161-277 52 32.

Kurz gesagt

Viele Betriebe suchen Nachwuchs in einem Feld, das für die Hälfte eines Jahrgangs nie zur Auswahl stand. Das erzeugt dieselben Symptome wie ein Bewerbermangel, verlangt aber eine andere Maßnahme.

Das Statistische Bundesamt weist für 2025 aus, dass der häufigste Ausbildungsberuf junger Männer bei jungen Frauen auf Platz 27 steht. Umgekehrt kommt der häufigste Beruf junger Frauen bei jungen Männern nicht unter den fünfzig häufigsten vor.

Die Statistik zählt abgeschlossene Verträge und erklärt nicht, warum es so ausgeht. Eine BIBB-Untersuchung zu Klassenbesuchen von Auszubildenden zeigt eine deutliche Veränderung beim selbst eingeschätzten Berufswissen. Bei der Einschätzung der eigenen Fähigkeiten legten beide Gruppen gleich stark zu, der Abstand blieb. Ein Wirkungsnachweis ist das nicht.

Zur Methodik

Für alle, die die Zahlen einordnen wollen.

Berufsbildungsstatistik. Die Angaben stammen aus der Pressemitteilung Nr. 275 des Statistischen Bundesamtes vom 6. August 2026, endgültige Ergebnisse zum 31. Dezember 2025. Grundlage ist eine amtliche Vollerhebung nach § 88 Berufsbildungsgesetz. 2025 begannen 461.900 Menschen eine duale Ausbildung, 2,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Nicht erfasst sind Ausbildungen an Berufsfachschulen, Schulen des Gesundheitswesens und die Pflegefachausbildung.

Die drei häufigsten Berufe je Gruppe, Anteil an den Neuverträgen der jeweiligen Gruppe:

Junge MännerJunge Frauen
Kraftfahrzeugmechatroniker (8 %, 22.300)Medizinische Fachangestellte (10 %, 16.100)
Anlagenmechaniker SHK (5 %, 13.900)Kauffrau für Büromanagement (9 %, 14.900)
Elektroniker (5 %, 13.800)Zahnmedizinische Fachangestellte (8 %, 13.400)

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 275 vom 06.08.2026.

Ein Hinweis zum Vergleichen: Das Statistische Bundesamt und das Bundesinstitut für Berufsbildung zählen unterschiedlich, mit unterschiedlichen Stichtagen. Die beiden Gesamtzahlen für 2025 dürfen deshalb nicht gegeneinander gerechnet werden.

Berufsorientierungsstudie. Die Befunde zu den Klassenbesuchen stammen aus der BIBB-TUDa-Berufsorientierungsstudie, veröffentlicht von Janina Beckmann, Alba Estela Esteve und Mona Granato in der BIBB-Zeitschrift BWP. Insgesamt wurden rund 2.000 Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 mehrfach befragt; die hier genannten Werte beruhen auf 243 Befragten aus Klassen mit dem Besuch einer IT-Fachkraft, erhoben in Nordrhein-Westfalen in den Schuljahren 2021/22 und 2022/23. Gemessen wurde auf einer Skala von 1 bis 5 unmittelbar vor und unmittelbar nach dem Besuch.

MerkmalVeränderung MädchenVeränderung Jungen
Berufswissen (Selbsteinschätzung)+ 0,96+ 0,66
Berufspräferenz+ 0,37+ 0,28
Einschätzung der eigenen Fähigkeiten+ 0,3+ 0,3

Quelle: Beckmann/Estela Esteve/Granato, BWP 2/2023, BIBB. Angaben in Skalenpunkten.

Grenzen, die die Autorinnen selbst benennen: Die Vergleichsgruppe ohne Besuch ist in dieser Auswertung nicht enthalten, eine Nachbefragung nach vier bis acht Wochen war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch offen, und das Ergebnis betrifft einen Beruf mit vergleichsweise hohem Ansehen. Auf Berufe mit geringerem Ansehen ist es nicht übertragbar. „Berufswissen“ ist Selbsteinschätzung, keine Wissensprüfung.

Ihr nächster Schritt

Wo in Ihrem Betrieb setzt so ein Befund an, beim Start, in der Begleitung oder nach der Übernahme? Im Rahmencheck sehen wir uns das in rund 15 Minuten gemeinsam an, unverbindlich und ohne Vorbereitung.

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Häufige Fragen

Welcher Ausbildungsberuf war 2025 bei Männern am häufigsten?

Der Kraftfahrzeugmechatroniker mit 8 Prozent der Neuverträge junger Männer (22.300 Personen), so das Statistische Bundesamt nach endgültigen Ergebnissen.

Wie viele Frauen begannen 2025 eine Kfz-Ausbildung?

Rund 1.500. Der Beruf steht bei den weiblichen Auszubildenden auf Platz 27.

Sagt die Statistik etwas über Bewerbungen aus?

Nein. Erfasst werden abgeschlossene Verträge. Das Statistische Bundesamt weist ausdrücklich darauf hin, dass keine Aussage zum Ausbildungsplatzangebot oder zu unbesetzten Stellen möglich ist.

Bringen Klassenbesuche von Auszubildenden etwas?

Eine BIBB-Untersuchung zeigt nach dem Besuch höhere Werte beim selbst eingeschätzten Berufswissen, besonders bei Mädchen. Die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten veränderte sich bei beiden Gruppen gleich stark. Weil eine Vergleichsgruppe fehlt, ist das kein Wirkungsnachweis.

Was können Betriebe konkret tun?

Eigene Auszubildende in Schulen schicken und darauf vorbereiten, Praktikumsplätze gezielt anbieten, die Darstellung der Ausbildungsberufe prüfen und für die ersten Monate eine Ansprechperson benennen, die nicht beurteilt.

Quellen & Weiterlesen

  • Statistisches Bundesamt (2026): Duale Berufsausbildung 2025: Top-Beruf bei Männern erneut Kfz-Mechatroniker, bei Frauen medizinische Fachangestellte. Pressemitteilung Nr. 275 vom 06.08.2026. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_275_212.html
  • Beckmann, Janina; Estela Esteve, Alba; Granato, Mona: Können Rollenvorbilder das Interesse junger Frauen an IT-Ausbildungsberufen erhöhen? BWP 2/2023, Bundesinstitut für Berufsbildung. https://www.bwp-zeitschrift.de/en/bwp_176947.php
  • Gottfredson, Linda S. (1981): Circumscription and compromise. A developmental theory of occupational aspirations. Journal of Counseling Psychology 28(6), 545–579 (theoretische Grundlage, in der BWP-Auswertung als Bezug genannt).
Elvir Kajgana, Leiter der Akademie Wicke, mit Hinweis auf die Fachstudie „Vom Schüler zur beruflich handlungsfähigen Person“ und den Rahmencheck

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